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Watt sind Nationalpark-Partner?

Wir l(i)eben das Wattenmeer!

Liebe Gäste und Freunde des Nationalparks, wir Nationalpark-Partner laden Sie ein, unser einzigartiges Wattenmeer kennen zu lernen. Wir wahren seine Schönheit und tun Gutes für unsere Heimat. Und wir möchten sie Ihnen zeigen. Damit Sie sich rundum gut bei uns fühlen. mehr ...

NEU: ANGEBOTE UNSERER PARTNER

Haus am Landsende

Die grüne Wohnung

Die grüne Wohnung

*Die Grüne* ist mit 65 qm, zwei Alkoven und einem separaten Schlafzimmer die größere Ferienwohnung (ab 82,- €/N).

Ferienhaus Sonnenberg

Wohnung Erdgeschoss Sonnenberg

Wohnung Erdgeschoss

Die 45 m² große, behindertenfreundliche Wohnung mit breiten Glastüren nach Süden und Westen ist mit einer modernen Küchenzeile mit Esstisch, einer gemütlichen Sitzecke und einer Schlafnische mit Doppelbett ausgestattet. Das moderne Duschbad ist bequem über die großzügige Diele zu erreichen.

Naturzentrum Amrum

Naturkundliche Führungen

Wattführung

Wir bieten verschiedene naturkundliche Führungen an. Begleiten Sie uns ins Watt, lernen Sie die gefiederten Bewohner und Besucher des Wattenmeers kennen, lassen Sie sich die Pflanzen und Tiere des Strandes und der Dünen zeigen und kommen Sie mit auf eine naturkundlich-kulinarische Exkursion zu den Salzwiesen.

Gerhard Marienfeld

Biologisch-Geologische Wattführung

Biologisch-Geologische Wattführung

Mein Schwerpunkt für öffentliche Wattwanderungen ist die Badestelle Friedrichskoog-Spitze. Dort biete ich biologisch-geologische Wattwanderungen mit einer Laufstrecke von ca. 5km an. Basierend auf meiner langjährigen Fortbildung biete ich alle Wattführungen auch in ENGLISCHER SPRACHE an.

Brutgeschäft im Nationalpark beginnt

TÖNNING. Im Nationalpark Schleswig-Holsteinisches Wattenmeer beginnt jetzt die Brutsaison: Fast 100.000 Paare Seeschwalben, Möwen, Wat- und andere Küstenvögel brüten auf den Salzwiesen, Stränden und Dünen an der schleswig-holsteinischen Nordseeküste. Große Kolonien gibt es auf den Vogelinseln Trischen und Norderoog, wo seltene Brand- und Küsten-, Fluss- und Zwergseeschwalben sowie Löffler, Eiderenten und andere Raritäten von Vogelwärtern der betreuenden Naturschutzverbände bewacht werden.

Viele Vögel brüten unauffällig. Badegästen, Spaziergängern oder Wassersportlern ist es meist gar nicht bewusst, dass sie ihnen zu nahe kommen und möglicherweise ihre Brut gefährden, weil viele Arten sich bei Annäherung von Menschen unauffällig vom Nest schleichen. Die wichtigsten Brutgebiete sind deshalb ausgeschildert oder durch Pfahlreihen gekennzeichnet und dürfen bis zum Ende der Jungenaufzucht Ende Juli nicht betreten werden. Hunde sind im Nationalpark immer an der Leine zu führen.

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Austernfischer, Fotograf: Martin Stock/LKN.SH

Der Grund für die strengen Schutzmaßnahmen: Jungvögel brauchen Ruhe, Sicherheit, ausreichende Ernährung und Schutz vor Kälte oder Hitze. Jedes Mal, wenn die Altvögel aufgescheucht werden - durch Wanderer, freilaufende Hunde oder Drachen am Himmel - wird der Bruterfolg weiter in Frage gestellt. Durch behutsames Verhalten können alle Besucher des Nationalparks dazu beitragen, dass diese Brutsaison erfolgreich wird.

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Seeregenpfeifer Fotograf: Rainer Schulz

Seit Beginn der 1990er Jahre haben die Bestände von zwei Dritteln der im Wattenmeer brütenden Küstenvögel abgenommen. Den stärksten Rückgang gab es beim Seeregenpfeifer, aber auch bekannte Arten wie Austernfischer oder Rotschenkel werden weniger. Häufigere Überflutungen, weniger Nahrung sowie eine Zunahme von Füchsen und anderen Beutegreifern werden dafür als wichtigste Ursachen gesehen. Die am stärksten besiedelten Brutgebiete liegen – wie überall auf der Welt – auf Inseln, weil sie für Raubsäuger nicht zugänglich sind.