Nationalpark Partner Schleswig-Holstein logo-nationalpark-partner
RoterHaubarg-Prowad-video-GodeTied-Prowad-video-BioHotelMiramar-Prowad-video-

Watt sind Nationalpark-Partner?

Wir l(i)eben das Wattenmeer!

Liebe Gäste und Freunde des Nationalparks, wir Nationalpark-Partner laden Sie ein, unser einzigartiges Wattenmeer kennen zu lernen. Wir wahren seine Schönheit und tun Gutes für unsere Heimat. Und wir möchten sie Ihnen zeigen. Damit Sie sich rundum gut bei uns fühlen. mehr ...

NEU: ANGEBOTE UNSERER PARTNER

Schutzstation Hooge

Wanderung zum Japsand

Wanderung zum Japsand

Der Japsand ist ein der Hallig Hooge vorgelagerter Außensand. Man kann ihn über das Watt in gut einer Stunde erreichen. Der inhaltliche Schwerpunkt der Exkursion zum Japsand liegt in dem Naturerlebnis einer Wanderung in die Weite des Wattenmeeres

Öömrang Ferian i.f.

Öömrang Ferian i.f.

Naturzentrum Amrum

Das Carl Zeiss Naturzentrum des Öömrang Ferian betreut die Amrumer Natur- und Landschaftsschutzgebiete sowie Teile des Nationalparks Schleswig-Holsteinisches Wattenmeer. Wir kümmern uns um die Pflege und den Erhalt dieser einzigartigen und wertvollen Gebiete.

Jens Uwe Blender

Wattführung mit Krabbenfischern

Wattführung mit Krabbenfischern

Das besondere Nationalpark- Erlebnis!
Das Tierleben am und im Priel steht hier im Vordergrund. Wattwürmer und Muscheln werden wir auf dem Weg kennen lernen. Am Priel geht es mit dem traditionellen Schiebenetz in die Nordsee.

Schäfer Tours

Sylt ist immer eine Reise wert

Sylt ist immer eine Reise wert

Sylt - die Trauminsel der Reichen und Schönen. Die größte Nordseeinsel besticht durch ihre einzigartige Dünenlandschaft, liebevoll die „Sylter Alpen“ genannt und den 40 km langen Strand.

Brutgeschäft im Nationalpark beginnt

TÖNNING. Im Nationalpark Schleswig-Holsteinisches Wattenmeer beginnt jetzt die Brutsaison: Fast 100.000 Paare Seeschwalben, Möwen, Wat- und andere Küstenvögel brüten auf den Salzwiesen, Stränden und Dünen an der schleswig-holsteinischen Nordseeküste. Große Kolonien gibt es auf den Vogelinseln Trischen und Norderoog, wo seltene Brand- und Küsten-, Fluss- und Zwergseeschwalben sowie Löffler, Eiderenten und andere Raritäten von Vogelwärtern der betreuenden Naturschutzverbände bewacht werden.

Viele Vögel brüten unauffällig. Badegästen, Spaziergängern oder Wassersportlern ist es meist gar nicht bewusst, dass sie ihnen zu nahe kommen und möglicherweise ihre Brut gefährden, weil viele Arten sich bei Annäherung von Menschen unauffällig vom Nest schleichen. Die wichtigsten Brutgebiete sind deshalb ausgeschildert oder durch Pfahlreihen gekennzeichnet und dürfen bis zum Ende der Jungenaufzucht Ende Juli nicht betreten werden. Hunde sind im Nationalpark immer an der Leine zu führen.

150408 Brutgeschft MStock1 kl

Austernfischer, Fotograf: Martin Stock/LKN.SH

Der Grund für die strengen Schutzmaßnahmen: Jungvögel brauchen Ruhe, Sicherheit, ausreichende Ernährung und Schutz vor Kälte oder Hitze. Jedes Mal, wenn die Altvögel aufgescheucht werden - durch Wanderer, freilaufende Hunde oder Drachen am Himmel - wird der Bruterfolg weiter in Frage gestellt. Durch behutsames Verhalten können alle Besucher des Nationalparks dazu beitragen, dass diese Brutsaison erfolgreich wird.

150408 Brutgeschft RSchulz kl

Seeregenpfeifer Fotograf: Rainer Schulz

Seit Beginn der 1990er Jahre haben die Bestände von zwei Dritteln der im Wattenmeer brütenden Küstenvögel abgenommen. Den stärksten Rückgang gab es beim Seeregenpfeifer, aber auch bekannte Arten wie Austernfischer oder Rotschenkel werden weniger. Häufigere Überflutungen, weniger Nahrung sowie eine Zunahme von Füchsen und anderen Beutegreifern werden dafür als wichtigste Ursachen gesehen. Die am stärksten besiedelten Brutgebiete liegen – wie überall auf der Welt – auf Inseln, weil sie für Raubsäuger nicht zugänglich sind.