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Watt sind Nationalpark-Partner?

Wir l(i)eben das Wattenmeer!

Liebe Gäste und Freunde des Nationalparks, wir Nationalpark-Partner laden Sie ein, unser einzigartiges Wattenmeer kennen zu lernen. Wir wahren seine Schönheit und tun Gutes für unsere Heimat. Und wir möchten sie Ihnen zeigen. Damit Sie sich rundum gut bei uns fühlen. mehr ...

NEU: ANGEBOTE UNSERER PARTNER

neg Niebüll

Gruppenfahrkarten

Gruppenfahrkarten

Gruppen ab 6 Personen, NUR mit Anmeldung, 1 Woche vorher 60% Rabatt auf die einzelne Fahrt, 2 Wochen vorher 70% Rabatt auf einzelne Fahrt, gilt nur für Zugfahrten innerhalb des SH- Tarifs.

Reederei H. G. Rahder

Naturerlebnis Helgoland

Naturerlebnis Helgoland

Deutschlands einzige Hochseeinsel fasziniert mit einer einmaligen Naturlandschaft, der einzigen Hochseevogel-Kolonie und der größte Kegelrobbenkolonie auf der vorgelagerten Düne.

Dr. Renée Oetting-Jessel

Warften im Wandel

Warften im Wandel

Eine Zeitreise über Hallig Hooge – mit dem Fahrrad von Warft zu Warft. Namen von Warften und fremdartige Bezeichnungen wie Pesel und Fething sind die Zeugnisse einer wechselvollen Geschichte.

Horst Köchling

Mit der Familie ins Watt

Mit der Familie ins Watt

Eine Führung ins Watt vor Simonsberg für die ganze Familie ... mit Schaufel, Netz und Wattspaten! Ich zeige Ihnen die Einzigartigkeit dieser Landschaft, die Deiche, das Vorland, die Salzwiesen und die Vorlandarbeiten in Verbindung mit dem Küstenschutz.

Brutgeschäft im Nationalpark beginnt

TÖNNING. Im Nationalpark Schleswig-Holsteinisches Wattenmeer beginnt jetzt die Brutsaison: Fast 100.000 Paare Seeschwalben, Möwen, Wat- und andere Küstenvögel brüten auf den Salzwiesen, Stränden und Dünen an der schleswig-holsteinischen Nordseeküste. Große Kolonien gibt es auf den Vogelinseln Trischen und Norderoog, wo seltene Brand- und Küsten-, Fluss- und Zwergseeschwalben sowie Löffler, Eiderenten und andere Raritäten von Vogelwärtern der betreuenden Naturschutzverbände bewacht werden.

Viele Vögel brüten unauffällig. Badegästen, Spaziergängern oder Wassersportlern ist es meist gar nicht bewusst, dass sie ihnen zu nahe kommen und möglicherweise ihre Brut gefährden, weil viele Arten sich bei Annäherung von Menschen unauffällig vom Nest schleichen. Die wichtigsten Brutgebiete sind deshalb ausgeschildert oder durch Pfahlreihen gekennzeichnet und dürfen bis zum Ende der Jungenaufzucht Ende Juli nicht betreten werden. Hunde sind im Nationalpark immer an der Leine zu führen.

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Austernfischer, Fotograf: Martin Stock/LKN.SH

Der Grund für die strengen Schutzmaßnahmen: Jungvögel brauchen Ruhe, Sicherheit, ausreichende Ernährung und Schutz vor Kälte oder Hitze. Jedes Mal, wenn die Altvögel aufgescheucht werden - durch Wanderer, freilaufende Hunde oder Drachen am Himmel - wird der Bruterfolg weiter in Frage gestellt. Durch behutsames Verhalten können alle Besucher des Nationalparks dazu beitragen, dass diese Brutsaison erfolgreich wird.

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Seeregenpfeifer Fotograf: Rainer Schulz

Seit Beginn der 1990er Jahre haben die Bestände von zwei Dritteln der im Wattenmeer brütenden Küstenvögel abgenommen. Den stärksten Rückgang gab es beim Seeregenpfeifer, aber auch bekannte Arten wie Austernfischer oder Rotschenkel werden weniger. Häufigere Überflutungen, weniger Nahrung sowie eine Zunahme von Füchsen und anderen Beutegreifern werden dafür als wichtigste Ursachen gesehen. Die am stärksten besiedelten Brutgebiete liegen – wie überall auf der Welt – auf Inseln, weil sie für Raubsäuger nicht zugänglich sind.