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Watt sind Nationalpark-Partner?

Wir l(i)eben das Wattenmeer!

Liebe Gäste und Freunde des Nationalparks, wir Nationalpark-Partner laden Sie ein, unser einzigartiges Wattenmeer kennen zu lernen. Wir wahren seine Schönheit und tun Gutes für unsere Heimat. Und wir möchten sie Ihnen zeigen. Damit Sie sich rundum gut bei uns fühlen. mehr ...

NEU: ANGEBOTE UNSERER PARTNER

Anke Dethlefsen

Wattwanderung zur Hallig Nordstrandischmoor mit Aufenthalt

Wattwanderung zur Hallig Nordstrandischmoor mit Aufenthalt

2 x 3,5 km Wattwanderung über eine abwechslungsreiche Wattstrecke; Aufenthalt auf der Hallig bei einer Gaststätte mit Informationen zu Land und Leuten.

  • Dauer insgesamt ca. 5 Stunden.
  • Hunde an kurzer Leine sind im Nationalpark Wattenmeer willkommen!

Kaydeich 17-Hotel am Meer

Natur pur

Natur pur

Den Tag mit einem Genießer-Frühstück beginnen und dann die Natur der Insel und des Meeres genießen. Je nach Jahreszeit die Rosen bewundern, den Zugvögeln bei ihrer Rast zusehen, im Meer baden oder im Watt nach Schätzen suchen. Den Gezeiten folgen und - Gezeiten ist nicht nur der Name des Restaurants - hier wird das Abendessen auch nach den Gezeiten serviert.

Margret Häger

Kinder- und Familienwattführungen

Kinder- und Familienwattführungen

Ich möchte besonders den Kindern das Wattenmeer mit seiner einzigartigen Tier- und Pflanzenwelt nahe bringen, sie „spielend“ durchs Watt führen und ihr Interesse für die Natur wecken. Motto des Nationalparks – Natur, Natur sein lassen!

Schutzstation St. Peter

Wattwanderung weit hinaus

Wattwanderung weit hinaus

Über Watten und Sandbänke bis zum Eiderstrom! Das Watt im Weltnaturerbegebiet vor St. Peter-Böhl verändert sich ständig. Priele und Rinnen verlagern sich.

Brutgeschäft im Nationalpark beginnt

TÖNNING. Im Nationalpark Schleswig-Holsteinisches Wattenmeer beginnt jetzt die Brutsaison: Fast 100.000 Paare Seeschwalben, Möwen, Wat- und andere Küstenvögel brüten auf den Salzwiesen, Stränden und Dünen an der schleswig-holsteinischen Nordseeküste. Große Kolonien gibt es auf den Vogelinseln Trischen und Norderoog, wo seltene Brand- und Küsten-, Fluss- und Zwergseeschwalben sowie Löffler, Eiderenten und andere Raritäten von Vogelwärtern der betreuenden Naturschutzverbände bewacht werden.

Viele Vögel brüten unauffällig. Badegästen, Spaziergängern oder Wassersportlern ist es meist gar nicht bewusst, dass sie ihnen zu nahe kommen und möglicherweise ihre Brut gefährden, weil viele Arten sich bei Annäherung von Menschen unauffällig vom Nest schleichen. Die wichtigsten Brutgebiete sind deshalb ausgeschildert oder durch Pfahlreihen gekennzeichnet und dürfen bis zum Ende der Jungenaufzucht Ende Juli nicht betreten werden. Hunde sind im Nationalpark immer an der Leine zu führen.

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Austernfischer, Fotograf: Martin Stock/LKN.SH

Der Grund für die strengen Schutzmaßnahmen: Jungvögel brauchen Ruhe, Sicherheit, ausreichende Ernährung und Schutz vor Kälte oder Hitze. Jedes Mal, wenn die Altvögel aufgescheucht werden - durch Wanderer, freilaufende Hunde oder Drachen am Himmel - wird der Bruterfolg weiter in Frage gestellt. Durch behutsames Verhalten können alle Besucher des Nationalparks dazu beitragen, dass diese Brutsaison erfolgreich wird.

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Seeregenpfeifer Fotograf: Rainer Schulz

Seit Beginn der 1990er Jahre haben die Bestände von zwei Dritteln der im Wattenmeer brütenden Küstenvögel abgenommen. Den stärksten Rückgang gab es beim Seeregenpfeifer, aber auch bekannte Arten wie Austernfischer oder Rotschenkel werden weniger. Häufigere Überflutungen, weniger Nahrung sowie eine Zunahme von Füchsen und anderen Beutegreifern werden dafür als wichtigste Ursachen gesehen. Die am stärksten besiedelten Brutgebiete liegen – wie überall auf der Welt – auf Inseln, weil sie für Raubsäuger nicht zugänglich sind.