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Watt sind Nationalpark-Partner?

Wir l(i)eben das Wattenmeer!

Liebe Gäste und Freunde des Nationalparks, wir Nationalpark-Partner laden Sie ein, unser einzigartiges Wattenmeer kennen zu lernen. Wir wahren seine Schönheit und tun Gutes für unsere Heimat. Und wir möchten sie Ihnen zeigen. Damit Sie sich rundum gut bei uns fühlen. mehr ...

NEU: ANGEBOTE UNSERER PARTNER

Dithmarschen Tourismus

Dithmarscher Kohltage

Dithmarscher Kohltage

Der Klassiker unter den norddeutschen Herbstfesten lädt Besucher aus nah und fern in das größte geschlossene Kohlanbaugebiet Europas ein. Mehr als 80 Millionen Kohlköpfe - quasi für jeden Bundesbürger einen - gedeihen jährlich im gesunden Nordseeklima auf über 3.000 Hektar fruchtbarem Marschland. Ein außerordentlich guter Grund diese kulinarische Spezialität einmal im Jahr gebührend zu feiern.

Alte Schule Westerhever

Schullandheim Alte Schule

Schullandheim Alte Schule

Auf der Halbinsel Eiderstedt, unmittelbar am Nationalpark und Weltnaturerbe Wattenmeer und unweit des Westerhever-Leuchtturms liegt die Alte Schule Westerhever. All diejenigen, die ein einfaches altes Schulhaus mit drei Gruppenräumen und teilweise damaligen Einrichtungsgegenständen inmitten der ländlichen Umgebung anspricht, möchten wir herzlich begrüßen.

Christine Dethleffsen

Barrierefreier Wattausflug für Jedermann auf Nordstrand

Barrierefrei ins Watt

Eine Watterkundung ist ein kurzer Ausflug (1-3 km), auf dem viel Wissen vermittelt wird. Ich zeige Ihnen die Small Five, weitere Wattbewohner, Salzwiesenpflanzen, Vögel und vieles mehr. Das Watt vor Fuhlehörn/Nordstrand ist recht fest, so dass man es mit einem Wattrollstuhl befahren kann oder teilweise sogar mit einem Rollator.

Steinzeitpark Dithmarschen

Wanderung in die Steinzeit

Wanderung in die Steinzeit

Für Schüler ab 8 Jahren: Unter Führung machen Schulklassen eine Zeitreise in ins Steinzeitdorf. Bei einer Steinzeitrallye lernen die Schüler das Gelände kennen. Sie machen Feuer, schlagen Flinte, lernen das Bogenschießen, und entdecken archäologische Ausgrabungen sowie die steinzeitliche Jagd.

Der Nationalpark hat Geburtstag

Als „Ort, wo sich Himmel und Erde eine Bühne teilen“, wird das Wattenmeer auf der offiziellen UNESCO-Welterbe-Website beschrieben. Superlative dieser Art gibt es viele – zu Recht! Denn tatsächlich ist diese Landschaft vor den Deichen und Stränden der Westküste Schleswig-Holsteins ein faszinierendes Kleinod der Natur – ein Kleinod, das seit nunmehr 30 Jahren unter dem größtmöglichen Schutz steht: dem eines Nationalparkes. In diesem Jahr feiert der Nationalpark Schleswig-Holsteinisches Wattenmeer Geburtstag, und zwar mit zahlreichen Veranstaltungen im Jahresverlauf.

Den Auftakt übernimmt die Schutzstation Wattenmeer am 30. März unter dem Motto „Ab ins Watt!“ mit insgesamt 17 Einzelveranstaltungen an etlichen Orten entlang der Küste von Hörnum auf Sylt bis nach Friedrichskoog. Ebenfalls am 30. März bietet das Multimar Wattforum in Tönning eine „Geburtstagsführung“ (14 Uhr) an. Bis einschließlich Oktober sind dann jeweils am 30. eines Monats weitere Events geplant, von Exkursionen der Nationalparkwatt- und Gästeführer über Ausstellungen und das Sommerfest im Multimar Wattforum bis hin zu einer großen Müllsammelaktion. Viele Nationalpark-Partner beteiligen sich mit speziellen Programmen und Aktionen. Das komplette Jubiläumsprogramm ist im Internet zu finden unter www.nationalpark-wattenmeer.de/sh/30-jahre-nationalpark

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30 Jahre Nationalpark - Ahlborn/LKNSH

Zum Nationalpark erklärt wurde das schleswig-holsteinische Wattenmeer durch das am 22. Juli 1985 vom Landtag verabschiedete Nationalparkgesetz. Das genaue Geburtstagsdatum ist der 1. Oktober 1985: An diesem Tag trat das Gesetz in Kraft und der Nationalpark Schleswig-Holsteinisches Wattenmeer wurde Realität.

Viel ist seitdem geschehen: Die Novelle des Nationalparkgesetzes mit Erweiterung um ein Walschutzgebiet und Beendigung der Jagd im Jahr 1999, Managementkonzepte für den Küstenschutz und die Salzwiesen sind nur einige Beispiele. Mit einem Team von Gebietsbetreuerinnen und -betreuern hat der Nationalpark ein „Gesicht“ bekommen, die Besucherinformation vor Ort wurde auf- und ausgebaut sowie viele Unternehmen und Institutionen aus Tourismus und Naturschutz als Nationalparkpartner gewonnen. Aber auch weit über die Region und das Land hinaus hat der Nationalpark Schleswig-Holsteinisches Wattenmeer Zeichen gesetzt, hat als Vehikel fungiert, um „große“ Themen zu bewegen – bei internationalen Regierungskonferenzen zum Schutz des Wattenmeeres, durch das Drängen auf Verbote zur Verklappung von Dünnsäure und Klärschlamm in die Nordsee und auf die Anerkenntnis aller Anrainer zu ihrer Verantwortung für den Schutz von Meeren und Küsten.

In die Weltliga des Naturschutzes aufgestiegen ist der Nationalpark dann 2009, als die UNESCO, die Organisation der Vereinten Nationen für Bildung, Wissenschaft, Kultur und Kommunikation, den deutschen und niederländischen Teil des Wattenmeeres in die Liste der Weltnaturerbestätten aufgenommen hat. Und hinein in die Vorbereitungen zum fünften Geburtstag im Juni 2014 platzte die Nachricht, dass auch das dänische Wattenmeer in das Welterbegebiet einbezogen wird. Das Credo „drei Staaten – ein Ökosystem“ wurde damit Realität.

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Wattenmeerfoto - Stock/LKN-SH

Der Nationalpark Schleswig-Holsteinisches Wattenmeer umfasst 4.400 Quadratkilometer Sand-, Misch- und Schlickwatt, Sandstrände und Salzwiesen. Erdgeschichtlich betrachtet handelt es sich um einen sehr jungen Naturraum, maximal 10.000 Jahre alt und über die Jahrtausende stetig neu geformt von Ebbe und Flut, Wind und Wellen. Er bietet einer Vielzahl von Tieren und Pflanzen eine Heimat, geschätzten 10.000 Arten, von denen viele nur hier und nirgends sonst leben können. Dazu kommen Millionen von Zugvögeln, die im Frühjahr und Herbst auf dem Weg zwischen Überwinterungs- und Brutgebieten in den weiten Watten rasten.