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Watt sind Nationalpark-Partner?

Wir l(i)eben das Wattenmeer!

Liebe Gäste und Freunde des Nationalparks, wir Nationalpark-Partner laden Sie ein, unser einzigartiges Wattenmeer kennen zu lernen. Wir wahren seine Schönheit und tun Gutes für unsere Heimat. Und wir möchten sie Ihnen zeigen. Damit Sie sich rundum gut bei uns fühlen. mehr ...

NEU: ANGEBOTE UNSERER PARTNER

Sylt Marketing GmbH

Nationalpark-Partner „Erlebniszentrum Naturgewalten Sylt“

Erlebniszentrum Naturgewalten

Im Erlebniszentrum Naturgewalten Sylt erwartet Sie eine Ausstellung zum anfassen, ausprobieren und mitmachen. Auf 1500 Quadratmetern bekommen große und kleine Forscher in den Erlebnisräumen leicht verständlich und spielerisch gezeigt, wie spannend Natur sein kann.

Uhles Fahrradverleih

Rund ums Fahrrad

Rund ums Fahrrad

Neben dem Verkauf und der Vermietung von Fahrrädern bieten wir verschiedene Aktivitäten und Services für Ihren Aufenthalt auf Nordstrand an!

AmrumTouristik

Nordsee - Mordsee

Nordsee - Mordsee

Bildervortrag von und mit Kai Quedens: Alles über die großen Sturmfluten, Strandungsfälle und Rettungsfahrten.

Hallig Hooge

Halligkultur pur!

Halligkultur pur!

Begeben Sie sich für 4 Tage (oder 6 Tage) auf den Halligen Hooge und Langeneß auf Spurensuche. Unzählige Kulturstätten zeugen vom Leben früherer Zeiten, so auch die Zeit der großen Kapitäne und ihrer mitgebrachten Fliesen.

Acht Pottwale in Dithmarschen gestrandet

Im Wattenmeer vor dem Kaiser-Wilhelm-Koog in Dithmarschen sind acht Pottwale gestrandet. Es handelt sich um junge Bullen von neun bis zwölf Metern Länge.

Der Landesbetrieb für Küstenschutz, Nationalpark und Meeresschutz (LKN.SH) hatte gestern eine erste Meldung erhalten. Die Tide und die anbrechenden Dunkelheit ermöglichten es den Mitarbeitern des LKN und des Wasser- und Schifffahrtsamtes Tönning erst heute früh, mit einem Raupenfahrzeug zu den Tieren zu gelangen. Eines der Tiere lag zu diesem Zeitpunkt im Sterben, die anderen waren tot.

Alle Tiere liegen dicht beieinander in der nicht zugänglichen Zone 1 des Nationalparks Schleswig-Holsteinisches Wattenmeer, etwa fünf Kilometer südlich des Hafens Friedrichskoog und zwei Kilometer vor dem Deich. Trotz absehbar erhöhter Wasserstände und stürmischer Winde soll morgen mit der Bergung der toten Tiere von Land aus begonnen werden.

Erst vor drei Wochen waren insgesamt zwölf Pottwale im Wattenmeer tot aufgefunden worden, drei davon in Schleswig-Holstein. Seit den 1990er Jahren strandeten damit 82 Pottwale an der Wattenmeerküste Dänemarks, Deutschlands und der Niederlande.

Die gelegentlich in der Nordsee vorkommenden Pottwale werden dem Azorenbestand zugerechnet. Die Männchen dieser Population verbringen den Winter im Nordatlantik. Auf ihrer Wanderung gelangen einzelne Tiere irrtümlich in die für sie zu flache und nahrungsarme Nordsee. Mit ihrem akustischen Orientierungssinn können sie sich dort schlecht orientieren. Wenn die schweren Tiere ins Flachwasser geraten und auf dem Grund liegen, kann das Gewicht ihres Körpers ihre Blutgefäße und die Lunge abdrücken, so dass die Tiere an akutem Herz-Kreislauf-Versagen sterben.