Nationalpark Partner Schleswig-Holstein logo-nationalpark-partner

Watt sind Nationalpark-Partner?

Wir l(i)eben das Wattenmeer!

Liebe Gäste und Freunde des Nationalparks, wir Nationalpark-Partner laden Sie ein, unser einzigartiges Wattenmeer kennen zu lernen. Wir wahren seine Schönheit und tun Gutes für unsere Heimat. Und wir möchten sie Ihnen zeigen. Damit Sie sich rundum gut bei uns fühlen. mehr ...

NEU: ANGEBOTE UNSERER PARTNER

Hallig Hooge

Halligkultur pur!

Halligkultur pur!

Begeben Sie sich für 4 Tage (oder 6 Tage) auf den Halligen Hooge und Langeneß auf Spurensuche. Unzählige Kulturstätten zeugen vom Leben früherer Zeiten, so auch die Zeit der großen Kapitäne und ihrer mitgebrachten Fliesen.

Walther Petersen-Andresen

Wattwanderung zur Hallig Oland

Wattwanderung zur Hallig Oland

Wattwanderung zur Hallig Oland und mit dem Nationalparkpartner Kapitän Uwe Petersen wieder zurück. Diese große Hallig-Wattwanderung dauert 6 Stunden und ist ein wunderbarer einmaliger Tagesausflug für jeden an Natur und Kultur des Wattenmeeres und der Inseln und Halligen Interessierten.

Uhles Fahrradverleih

Akkustation E-Bike

Akkustation E-Bike & eE4 mobile-Tauschsystem

Wir unterstützen eine von vielen eingerichteten eE4 mobile-Tauschstationen in Nordfriesland und Dänemark: Einfach Akku wechseln und weiter geht´s!

Multimar Wattforum

Mittag für die Fische

Mittag für die Fische!

Täglich um 12.30 Uhr ist „Mittag für die Fische“ im Multimar. Die Aquarianer füttern dann die Tiere im Brandungsbecken. Nebenbei beantworten sie die Fragen der Gäste. Die Seeskorpione verstecken sich meist zwischen den Steinen und Algen.

Brutgeschäft im Nationalpark beginnt

TÖNNING. Im Nationalpark Schleswig-Holsteinisches Wattenmeer beginnt jetzt die Brutsaison: Fast 100.000 Paare Seeschwalben, Möwen, Wat- und andere Küstenvögel brüten auf den Salzwiesen, Stränden und Dünen an der schleswig-holsteinischen Nordseeküste. Große Kolonien gibt es auf den Vogelinseln Trischen und Norderoog, wo seltene Brand- und Küsten-, Fluss- und Zwergseeschwalben sowie Löffler, Eiderenten und andere Raritäten von Vogelwärtern der betreuenden Naturschutzverbände bewacht werden.

Viele Vögel brüten unauffällig. Badegästen, Spaziergängern oder Wassersportlern ist es meist gar nicht bewusst, dass sie ihnen zu nahe kommen und möglicherweise ihre Brut gefährden, weil viele Arten sich bei Annäherung von Menschen unauffällig vom Nest schleichen. Die wichtigsten Brutgebiete sind deshalb ausgeschildert oder durch Pfahlreihen gekennzeichnet und dürfen bis zum Ende der Jungenaufzucht Ende Juli nicht betreten werden. Hunde sind im Nationalpark immer an der Leine zu führen.

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Austernfischer, Fotograf: Martin Stock/LKN.SH

Der Grund für die strengen Schutzmaßnahmen: Jungvögel brauchen Ruhe, Sicherheit, ausreichende Ernährung und Schutz vor Kälte oder Hitze. Jedes Mal, wenn die Altvögel aufgescheucht werden - durch Wanderer, freilaufende Hunde oder Drachen am Himmel - wird der Bruterfolg weiter in Frage gestellt. Durch behutsames Verhalten können alle Besucher des Nationalparks dazu beitragen, dass diese Brutsaison erfolgreich wird.

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Seeregenpfeifer Fotograf: Rainer Schulz

Seit Beginn der 1990er Jahre haben die Bestände von zwei Dritteln der im Wattenmeer brütenden Küstenvögel abgenommen. Den stärksten Rückgang gab es beim Seeregenpfeifer, aber auch bekannte Arten wie Austernfischer oder Rotschenkel werden weniger. Häufigere Überflutungen, weniger Nahrung sowie eine Zunahme von Füchsen und anderen Beutegreifern werden dafür als wichtigste Ursachen gesehen. Die am stärksten besiedelten Brutgebiete liegen – wie überall auf der Welt – auf Inseln, weil sie für Raubsäuger nicht zugänglich sind.